Poledance Hawaii: PoleArity im Test

Hawaii ist ein ganz besonderer Ort: Neben einer atemberaubenden Landschaft und gutem Essen trifft man hier auf unglaublich nette Menschen an jeder Ecke. Sie verbindet eine entspannte Art und eine positive Sicht auf die Welt. Was außerdem auffällig ist: Hawaii ist sportlich. Die Insel dient als Treffpunkt für Triathleten, Surfer – und Poledancer. Während meines Urlaubs auf Hawaii wollte ich herausfinden, wie Poledance auf Hawaii gelebt und trainiert wird und habe deshalb dem Studio PoleArity in Honolulu mit der bezaubernden Trainerin Rika Torres einen Besuch abgestattet.

Poledance auf Hawaii

Die Auswahl des Studios

Die Auswahl des Studios begann mit einer ersten Google-Suche – ich wusste zunächst ja gar nicht, ob es überhaupt Pole-Studios auf Hawaii gibt. Schlussendlich war die Auswahl auch nicht groß und ich konnte zwischen zwei Studios in Honolulu wählen. Hier war die Wahl dann recht einfach, denn im Vergleich war die Website von PoleArity gut aufbereitet und ich konnte mich schnell zurechtfinden. Ich konnte mich sehr einfach einem Level zuordnen und sehen, ob in den nächsten Tagen ein geeigneter Kurs stattfinden würde. Sowohl Buchung als auch Zahlung ($20, 75 Minuten) gingen ebenfalls schnell und problemlos und die Bestätigung der Buchung kam umgehend in mein Postfach.

Das Studio

Das PoleArity Studio liegt mitten im ältesten Chinatown der USA, in einer eher ärmeren Gegend in Downtown, fernab der glamourösen Hochhäuser Waikikis. Das Studio selbst besteht aus einer großen Tanzfläche mit durchgehender Spiegelwand, einem Vorraum mit Couch, Bar und Regalen sowie einem Lagerraum und Toiletten, die auch als Umkleiden benutzt wurden. Wir waren sechs Teilnehmerinnen plus eine Trainerin an insgesamt vier Stangen – was aber offenbar für niemanden ungewöhnlich oder ein Problem war. Ansonsten ist das Studio mit allen notwendigen Trainingsutensilien wie Yoga-Blöcke oder Gymnastikbänder zum Aufwärmen ausgestattet. Es gibt zudem die Möglichkeit, einen Ring für Aerial Hoop an der Decke zu befestigen. Im Studio werden auch regelmäßig Sambakurse oder andere Tanzkurse angeboten – Platz dafür gibt es auf jeden Fall genug.

Das Training

Auch wenn man Poledance auf Hawaii macht, startet das Training zunächst mit dem Aufwärmen. Nach einem 15-minütigen Warm Up inkl. Theraband und Stretching ging es direkt an die Pole. Zu zweit an einer Stange trainierten wir einen Drop aus dem Sitzen und eine Kombination aus seitlichem Klettern, V-Aufschwung von oben, Side Superman und Seahorse. Wir trainierten die Elemente zunächst einzeln, bevor wir sie letztendlich zusammensetzten. Sowohl an der Static als auch an der Spinning Pole wurden die Figuren geübt. Der Wechsel war auch einfacher als gedacht, denn die Stangen konnten mit nur einem Handgriff in den Spinning Modus gebracht werden – man musste lediglich einen Stab aus dem Fuß der Stange entfernen und schon konnte man die Kombination auch an der Spinning Pole ausprobieren.

Die Trainerin Rika ließ alle Teilnehmerinnen sehr selbständig trainieren und gab aber auch jeder reihum Hilfestellung. Beim Vormachen der Figuren hatte sie auch sichtlich Spaß und hat uns alle damit angesteckt. Sie ist eine super charmante Trainerin mit Biss! Erfahre hier, welche Erfahrungen sie mit Poledance gemacht hat und welche 3 Tipps sie für Poledance Anfänger hat.

PoleArity Studio Honolulu im Test

Poledance auf Hawaii: Fazit

Liebe Rika, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, bei dir zu trainieren! Du gibst deinen Schülerinnen mit viel Spaß und Ruhe ein fundiertes Pole Training in einem aktiven Umfeld. Auch für eine Drop In Stunde ist dein Studio und dein Training perfekt, denn du hast mir ein gutes Gefühl gegeben und mich super in deine Stunde eingebunden. Vielen Dank dafür!

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